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Dr. Alexander Persike






                                       

Rechtsanwalt und Notar

geb. 1949 in Brandenburg

vertretungsberechtigt bei allen deutschen Amtsgerichten und Landgerichten, beim Kammergericht sowie alle  weiteren Oberlandesgerichten


  • Rechtsanwalt seit 1979, Notar seit 1991
  • Gründungsmitglied der Sozietät
  • Promotion im Arzthaftungsrecht


Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Gesellschaftsrecht
  • Grundstücksrecht
  • WEG-Recht

 

Mitglied des Deutschen Anwaltvereins und im Verband Deutscher Anwaltsnotare

Fremdsprachenkenntnisse:
 
Englisch, Russisch, Spanisch

dr.persike@ra-und-notare.de

Assistentin:

Frau Meusel: 030/20122-58
meusel@ra-und-notare.de

Sekretariat:

Herr Schmidt: 030/20122-58
schmidt@ra-und-notare.de

Frau Prevot: 030/20122-58
prevot@ra-und-notare.de

 

 

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Wohnen + Immobilien

Löschung einer Grundbucheintragung 
Freitag, 04.03.2016

Jurksch fragt, ob der Löschungsantrag als Bedingung eine taugliche Idee ist

Der Verfasser berichtet in seinem Beitrag von dem neuen Modell für Auffassungsvormerkungen, wonach der Verkäufer zur Sicherung des Anspruchs aus einem Vertrag eine Vormerkung zugunsten des Käufers bewillige und die Vormerkung auflösend bedingt sei. Die Bedingung - so der Autor weiter - trete ein, sobald der beurkundende Notar einen Antrag auf Löschung der Vormerkung in Eigenurkunde bei dem zuständigen Grundbuchamt einreiche. Im weiteren Verlauf seines Aufsatzes erläutert der Autor die Probleme bei der Rückabwicklung, stellt die Nachteile des bisherigen Modells dar und bietet Argumente gegen die vorgeschlagene Lösung. Resümierend hält er u.a. fest, der Böschungsantrag als Verfahrenshandlung sei weder ein Ereignis im Sinne des Gesetzes noch sei er ungewiss. Die Pseudo-Bedingung verstoße gegen den Sicherungszweck der Vormerkung und gehe einseitig zu Lasten des Berechtigten, weswegen er eine auflösend bedingte Vormerkung, die an einen Böschungsantrag des Notars gekoppelt ist, für nicht eintragungsfähig hält.

Dieser Beitrag wurde erstellt von RAin Dr. Andrea Martin.

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