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Dr. Alexander Persike






                                       

Rechtsanwalt und Notar

geb. 1949 in Brandenburg

vertretungsberechtigt bei allen deutschen Amtsgerichten und Landgerichten, beim Kammergericht sowie alle  weiteren Oberlandesgerichten


  • Rechtsanwalt seit 1979, Notar seit 1991
  • Gründungsmitglied der Sozietät
  • Promotion im Arzthaftungsrecht


Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Gesellschaftsrecht
  • Grundstücksrecht
  • WEG-Recht

 

Mitglied des Deutschen Anwaltvereins und im Verband Deutscher Anwaltsnotare

Fremdsprachenkenntnisse:
 
Englisch, Russisch, Spanisch

dr.persike@ra-und-notare.de

Assistentin:

Frau Meusel: 030/20122-58
meusel@ra-und-notare.de

Sekretariat:

Herr Schmidt: 030/20122-58
schmidt@ra-und-notare.de

Frau Prevot: 030/20122-58
prevot@ra-und-notare.de

 

 

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Wohnen + Immobilien

Nutzungsrecht am Grundstück (Nießbrauch) 
Freitag, 26.02.2016

Lemke schreibt über den Nießbrauch und das Wohnrecht in der Immobilienwirtschaft

Der Verfasser macht in seinem Beitrag einleitend darauf aufmerksam, die gesellschaftliche Meinung, der Nießbrauch und das Wohnungsrecht seien eine altertümliche Sicherung für den Lebensabend, würde im Zusammenhang mit immobilienrechtlichen und immobilienwirtschaftlichen Aspekten den beiden Rechtsinstituten nicht mehr gerecht. Beide seien jeweils ein modernes und effizientes Steuerungsinstrument. Im weiteren Verlauf seines Aufsatzes informiert der Autor über die steuerlichen/erbschaftsteuerlichen Komponenten und die Übertragung auf juristische Personen. Im Hinblick auf den Nießbrauch erörtert er, was diesen ausmacht und warum/wie er bestellt wird. Daneben beantwortet er die Fragen, ob die rechtliche Ausgestaltung des Nießbrauchsrechts möglich ist, welche gesetzlichen Regelungen zu berücksichtigen sind und was unter einem Sicherungsnießbrauch zu verstehen ist. Unter Punkt II wendet er sich dem Wohnungsrecht zu. Hier fragt er, was das Wohnungsrecht ausmacht, welchen Umfang es hat und beschreibt seine Laufzeit sowie dessen Kosten. Abschließend geht er noch kurz auf das Wohnrecht ein.

Dieser Beitrag wurde erstellt von RAin Dr. Andrea Martin.

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